Die attraktive Alternative zur Neugründung

Nach vielen Jahren der erfolgreichen beruflichen Laufbahn gelangen Führungskräfte häufig an den Punkt der Neuorientierung. Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gepaart mit der Suche nach einer spannenden neuen beruflichen Herausforderung ist nicht mehr vereinbar mit der Rolle des Angestellten – selbst nicht als angestellter Geschäftsführer. Der Weg in die Selbstständigkeit bietet sich als eine attraktive Option. Die klassische Neugründung kommt jedoch häufig für eben diese Zielgruppe nicht in Frage, da sie mit einer sehr langen Aufbauphase verbunden ist, bevor erste Umsätze erzielt werden können.

Vor diesem Hintergrund bietet sich eine Unternehmensgründung im Rahmen einer Unternehmensnachfolge im Mittelstand als interessante Variante an. Ein sogenanntes Management-Buy-In (MBI) ist ein attraktiver Weg, um als Unternehmer tätig zu werden. Kunden, Mitarbeiter und Lieferantenbeziehungen sind schon vorhanden und es kann somit auf ein eingespieltes Team zurückgegriffen werden. Im Vergleich zu einer Neugründung ist das Risiko überschaubarer. Da die Ergebnisse der vergangenen Jahre vorliegen, sind die zu erwartenden Kapitalrückflüsse für die ersten Jahre kalkulierbar. Auch eine fundierte Unternehmensbewertung lässt sich sehr gut vornehmen.

Doch auch bei diesem Modell gilt es neben den Erfolgsfaktoren zahlreiche mögliche Fallstricke zu berücksichtigen.

Gründung durch Unternehmensnachfolge – Chancen, Herausforderungen und Praxistipps

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